Die Vorbereitungen für den YEAH! laufen auf Hochtouren, das Büro in Osnabrück ist bezogen und die Finalisten, die aus 165 Bewerbungen ausgewählt wurden, stehen fest. Grund genug für eine erste Presseschau mit einer Auswahl an Artikeln.
Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) hat eine Themenseite zum YEAH! eingerichtet, auf der nicht nur peu à peu die einzelnen Finalisten vorgestellt werden (Teil 1: Rocky Roccoco, Sonus Brass Ensemble, Österreich, Teil 2: Body Rhythm Factory, Dänemark), sondern auch regelmäßig über Aktivitäten rund um den YEAH! berichtet wird. Christopher Nimz, Mitarbeiter des netzwerk junge ohren, hat das Wettbewerbsbüro bezogen – und die NOZ war dabei. Bereits im letzten Jahr hat sie über den YEAH! berichtet – Ralf Döring kommentierte damals, wieso Wettbewerbe wie der YEAH! gebraucht werden: »So können sich neue Genres und neue Betätigungsfelder entwickeln. Und Osnabrück kann durch YEAH! bei dieser spannenden Entwicklung ganz vorn mit dabei sein.«
Die Neue Musikzeitung lieferte neben einer großen Themenseite in der aktuellen Printausgabe ein Interview mit Dagmar Sikorski, Mitglied des Kuratoriums des YEAH! und zudem Präsidentin des Deutschen Musikverleger-Verbandes. Sie erzählt von ihrer Freundschaft zum netzwerk junge ohren, wie es überhaupt dazu kam, dass die Friedensstadt Osnabrück als Austragungsort des YEAH gewählt wurde und welche Bedeutung die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte für den Wettbewerb hat. Das Interview führte Juan Martin Koch.
Die Kieler Nachrichten gingen besonders auf das Projekt »Hasretim – Eine anatolische Reise« von Marc Sinan und den Dresdner Sinfonikern ein, das für den UNESCO-Sonderpreis nominiert ist. Im Interview stand Marc Sinan Rede und Antwort und schwärmte von den anatolischen Weiten sowie dem Glück des Zufalls, der einem manchmal die schönsten Momente beschert.
Schon etwas älter, aber dennoch aktuell: der Artikel »jop! jop! YEAH!« von Ingrid Allwardt, Geschäftsführerin des netzwerk junge ohren, im Musikforum 04/2010. Sie berichtet über die Visionen, die mit dem Preis verbunden sind und welche Rolle Wettbewerbe mit ihren Projekten, gerade international ausgerichteten, für die Musikvermittlung spielen können.
Auch der Rundfunk hat berichtet: sowohl das Osnabrücker Radio osradio als auch das luxemburgische RTL setzten sich mit dem YEAH! auseinander. In Podcasts können Sie die Sendungen und O-Töne einzelner Protagonisten und Bewerber hören…
- khm
